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	<title>Juraj Ulicny, Autor bei RechtamBau</title>
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	<description>Fachmagazin für Recht in Sachen Architektur, Bau und Immobilien</description>
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	<title>Juraj Ulicny, Autor bei RechtamBau</title>
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		<title>Satteldach</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Juraj Ulicny]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jun 2018 14:07:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Glossar]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Satteldach (Giebeldach) ist die klassische Dachform, die aus zwei zueinander geneigten rechtwinklige Dachflächen besteht, die sich am Dachfirst treffen. Die Neigung der beiden Dachflächen kann stark variieren und hängt auch von den Witterungsbedingungen der Region ab. Satteldächer gelten nicht umsonst als die beliebteste Dachform. Sie sind dank ihres einfachen Konstruktionsprinzips nicht nur relativ preiswert,...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.rechtambau.at/satteldach/">Satteldach</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.rechtambau.at">RechtamBau</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Satteldach (Giebeldach) ist die klassische Dachform, die aus zwei zueinander geneigten rechtwinklige Dachflächen besteht, die sich am Dachfirst treffen. Die Neigung der beiden Dachflächen kann stark variieren und hängt auch von den Witterungsbedingungen der Region ab.</p>
<p>Satteldächer gelten nicht umsonst als die beliebteste Dachform. Sie sind dank ihres einfachen Konstruktionsprinzips nicht nur relativ preiswert, sondern gelten auch als sehr witterungsbeständig.</p>
<p>Satteldächer werden vor allem klassisch mit Dachziegel oder Schieferplatten eingedeckt, aber auch Blechdacheindeckungen mit Dachpfannenprofilen erfreuen sich wachsender Beliebtheit.</p>
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		<title>Zeltdach</title>
		<link>https://www.rechtambau.at/zeltdach/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Juraj Ulicny]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jun 2018 14:06:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Glossar]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Zeltdach (auch Pyramindendach genannt) ist eine Sonderform des Walmdaches. Wie beim klassischen Walmdach gibt es bei Zeltdächern Dachschrägen zu jeder Seite hin, wobei sich aber nicht die beiden Hauptdachflächen am Dachfirst treffen, sondern alle Seiten in einer gemeinsamen Spitze zusammenlaufen. Alle Dachflächen bilden – wie bei der klassischen Pyramidenform – ein Dreieck. Ein klassisches...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Zeltdach (auch Pyramindendach genannt) ist eine Sonderform des <a href="https://www.rechtambau.at/walmdach/">Walmdaches</a>. Wie beim klassischen Walmdach gibt es bei Zeltdächern Dachschrägen zu jeder Seite hin, wobei sich aber nicht die beiden Hauptdachflächen am Dachfirst treffen, sondern alle Seiten in einer gemeinsamen Spitze zusammenlaufen. Alle Dachflächen bilden – wie bei der klassischen Pyramidenform – ein Dreieck. Ein klassisches Beispiel für Pyramidendächer sind Dächer von Türmen.</p>
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		<title>Flachdach</title>
		<link>https://www.rechtambau.at/flachdach/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Juraj Ulicny]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 May 2018 10:15:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Glossar]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Flachdach werden Dächer bezeichnet, die eine Neigung von weniger als 10 Grad aufweisen. Fächer mit stärkerer Neigung werden dagegen als Pultdach bezeichnet. Eine geringe Neigung ist auch beim Flachdach nötig, damit Regenwasser abfließen kann und nicht stehenbleibt. Bei Flachdächern unterscheidet man zwei verschiedene Bauweisen. Beim sogenannten Kaltdach (belüftetes Dach) lässt man zwischen Dachdeckung und...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Als Flachdach werden Dächer bezeichnet, die eine Neigung von weniger als 10 Grad aufweisen. Fächer mit stärkerer Neigung werden dagegen als <a href="https://www.rechtambau.at/pultdach/">Pultdach</a> bezeichnet. Eine geringe Neigung ist auch beim Flachdach nötig, damit Regenwasser abfließen kann und nicht stehenbleibt.</p>
<p>Bei Flachdächern unterscheidet man zwei verschiedene Bauweisen. Beim sogenannten Kaltdach (belüftetes Dach) lässt man zwischen Dachdeckung und Dämmschicht ein Hohlraum, damit die Luft dort zirkulieren kann und dadurch Feuchtigkeit besser abgeleitet wird.</p>
<p>Beim Warmdach (unbelüftetes Dach) wird kein Zwischenraum eingeplant. Hier sorgt eine Dampfsperre dafür, dass überhaupt keine Feuchtigkeit in die Wärmedämmung eindringen kann.</p>
<p>Der große Vorteil eines Flachdaches liegt darin, dass durch die minimale Neigung Dachschräge kein Raum unter dem Dach verloren geht.</p>
<p>Die Herausforderungen beim Flachdach bestehen in der Abdichtung des Daches und der Wärmedichtung. Eine Dacheindeckung mit Ziegeln oder <a href="https://www.maslen.at/produkt-kategorie/trapezprofile/" target="_blank">Trapezblechen</a> fällt in der Regel weg, da diese das Wasser bei geringen Neigungen nicht effizient genug ableiten können. Klassisch werden Flachdächer daher mit Bitumendachabdichtungen verschweißt oder mit Hilfe von Kunststoffen versiegelt. Daneben ist jedoch auch eine Dacheindeckung mit Metall in Form von Stehfalzdächern möglich. Hierbei muss das Flachdach jedoch eine Mindestneigung von 3 Grad aufweisen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.rechtambau.at/flachdach/">Flachdach</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.rechtambau.at">RechtamBau</a>.</p>
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		<title>Walmdach</title>
		<link>https://www.rechtambau.at/walmdach/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Juraj Ulicny]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 May 2018 10:13:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Glossar]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Walmdach bezeichnet man eine Dachform, die zu allen Seiten, Traufseiten wie Giebelseiten, hin Dachschrägen aufweisen. Ein rechteckiges Gebäude hat bei einem Walmdach also vier Dachschrägen. Die beiden Hauptflächen berühren sich beim Walmdach, wie beim herkömmlichen Satteldach auch, am Dachfirst. Die beiden giebelseitigen Flächen bezeichnet man als Walm. Laufen alle Seiten auf eine Spitze hin...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.rechtambau.at/walmdach/">Walmdach</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.rechtambau.at">RechtamBau</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Als Walmdach bezeichnet man eine Dachform, die zu allen Seiten, Traufseiten wie Giebelseiten, hin Dachschrägen aufweisen. Ein rechteckiges Gebäude hat bei einem Walmdach also vier Dachschrägen.<br />
Die beiden Hauptflächen berühren sich beim Walmdach, wie beim herkömmlichen Satteldach auch, am Dachfirst. Die beiden giebelseitigen Flächen bezeichnet man als Walm. Laufen alle Seiten auf eine Spitze hin zu, spricht man von einem Zeltdach.</p>
<p>Werden die Walme auf einer oder beiden Seiten nicht bis auf Höhe der Dachrinne (Traufhöhe) heruntergezogen und bleibt so ein Restgiebel bestehen spricht man auch von einem Schopf-, Krüppel- oder Halbwalm.</p>
<p>Für die Dacheindeckung von Walmdächern können alle gängigen Materialien genutzt werden: Schindeln über klassische Dachziegel bis hin zu Blechdächern.</p>
<p>Der große Vorteil von Walmdächern besteht in der Robustheit der Dachform gegenüber rauen Witterungseinflüssen. Durch die dreieckige Konstruktionsform der Walme und die Neigung zu allen Seiten hin bieten Walmdächer Wind und Wetter weniger Angriffsfläche. Sie gelten daher als langlebiger und leichter zu pflegen, da keine Giebel am Dach angebracht sind.</p>
<p>Ein Walmdach ist im Vergleich mit Satteldachkonstruktionen eine teurere Dachbauweise</p>
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		<title>Pultdach</title>
		<link>https://www.rechtambau.at/pultdach/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Juraj Ulicny]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2018 07:07:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Glossar]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Pultdach wird eine Dachform bezeichnet, die aus einer nur einseitig geneigten Dachschräge besteht. Die untere Kante des Daches bildet die Dachtraufe, die obere Kante den Dachfirst. Die Dachneigung kann dabei zwischen 11 und 60 Grad betragen. Wie stark die Dachneigung ausfallen kann, hängt auch von der Eindeckung ab. Während Dachdeckungen mit klassischen Ziegeln oder...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.rechtambau.at/pultdach/">Pultdach</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.rechtambau.at">RechtamBau</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Als Pultdach wird eine Dachform bezeichnet, die aus einer nur einseitig geneigten Dachschräge besteht. Die untere Kante des Daches bildet die Dachtraufe, die obere Kante den Dachfirst.<br />
Die Dachneigung kann dabei zwischen 11 und 60 Grad betragen. Wie stark die Dachneigung ausfallen kann, hängt auch von der Eindeckung ab. Während Dachdeckungen mit klassischen Ziegeln oder Schieferplatten eine Mindestneigung von etwa 22 Grad benötigen, können Dacheindeckungen aus Aluminium- oder Stahlblech schon bei geringen Neigungen genutzt werden.</p>
<p>Je nach Art der Dacheindeckung und der Neigung kann ein wasserdichtes Unterdach nötig sein. Die Dachfläche wird im Normalfall zur Wetterseite hin ausgerichtet, sind Solar- oder Photovoltaikaufbauten geplant empfiehlt sich natürlich eine Ausrichtung nach Süden.<br />
Der große Vorteil am Pultdach im Vergleich zum herkömmlichen <a href="https://www.rechtambau.at/satteldach/">Satteldach</a> liegt darin, dass durch die geringe Neigung und die einseitige Dachschräge kaum Wohnraum verloren geht, sondern sehr effektiv genutzt werden kann. Dazu gehört ein Pultdach im Normalfall zu den kostengünstigeren Dachbauweisen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.rechtambau.at/pultdach/">Pultdach</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.rechtambau.at">RechtamBau</a>.</p>
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